Wichtig ist also die Unterscheidung:

Montaner Bevölkerung am k.k. Gemeindeschießstand im Jahre 1908. Neben der hohen Geistlichkeit, der Feuerwehr und der Musikkapelle nahm eigentlich die ganze Dorfbevölkerung regen Anteil am Schießstandleben, das von den Schützen teils amtlich über die Standschützen, teils vereinsmäßig über die Schützenkompanie organisiert wurde. Nicht selten standen diese beiden letzteren Einheiten in manchen Orten sogar in Konkurrenz zueinander.
Quelle: Archiv Elmar Thaler

Schützenkompanie Montan in Friedenszeiten, wenige Jahre vor dem Ersten Weltkrieg. Die Montur war zwar einheitlich, jedoch nicht militärisch – oftmals bestand die Bekleidung aus der ortsüblichen Tracht oder eben, wie hier, einer einheitlichen trachtigen Hose und einem Rock samt passendem Hut.
Quelle: Archiv Elmar Thaler

Marketenderinnen der Schützenkompanie Montan. Auch Frauen rückten mit der Schützenkompanie aus, als Marketenderinnen.
Quelle: Archiv Elmar Thaler

Mitglieder der Trudner Schützenkompanie kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Sie waren, anders als die Montaner, in Tracht gekleidet, mit Lederhose und gesticktem Bauchgurt.
Quelle: Archiv Elmar Thaler

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